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Gedicht über den Hund

Ein Hund pariert,
er rapportiert,
er ist anspruchslos,
möchte ein Zuhause bloß.
 
Es erkennt der treue Hund
den Mann alsHerrn nicht ohne Grund,
natürlich liebt er auch die Mutter,
denn sie kocht für ihn das Futter.
 
Er schützt uns vor Gefahr,
braucht man ihn, dann ist er da.
Wir mögen nicht sein laut Gebell
in der Nacht, wenn es nicht hell.
 
Wir lieben nicht, dass er sich haart
und sich mit jeder Hündin paart.
Wir mögen auch nicht, wenn er stinkt,
oder des Nachbarn Schuh' anbringt.
 
Auch an uns in mancher Sicht
mag der Haushund manches nicht.
Er mag es nicht, dass wir ihn schlagen,
oder Köter zu ihm sagen.
 
Karl-Heinz Fricke  18.06.2008
4.7.09 10:30
 


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